Virtuelles Denkmal "Gerechte der Pflege"

"... die tolldreisten, machthungrigen Horden, sie konnten den Geist nicht morden!"


Jochem Deleeuw

 

Jochem Deleeuw wurde am 4.10.1884 in Amsterdam geboren. Der Krankenpfleger war mit Hinda Kabilers verheiratet. Die Nazis erklärten ihn als staatenlos und internierten ihn im belgischen SS-Sammellager Mechelen. Mit dem Transport XIV unter der Nummer 6 wurde er am 24.10.1942 nach Auschwitz deportiert. Es muss befürchtet werden, dass er den Holocaust nicht überlebte.

 

Ich danke für die Recherche Frau Laurence Schram vom Jüdischen Deportations- und Widerstandsmuseum (JDWM) in der ehemaligen Mechelner Dossinkaserne.


 

Louis Demajo

 

Louis Demajo wurde am 30.11.1896 in Wien in Österreich geboren. Der Arzthelfer war im belgischen SS-Sammellager Mechelen als sogenannter Staatenloser interniert. Mit dem Transport XIX unter der Nummer 201 wurde er am 15.1.1943 nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Es muss davon ausgegangen werden, dass er ermordet wurde.

 

Ich danke für die Recherche Frau Laurence Schram vom Jüdischen Deportations- und Widerstandsmuseum (JDWM) in der ehemaligen Mechelner Dossinkaserne.


 

Max Demmel

 

Max Demmel wurde am 4.9.1912 in Ettringen, Landkreis Unterallgäu, geboren. Sein Vater war der Schneider Max Demmel, seine Mutter die Modistin Viktoria Demmel, geborene Böck. Die Familie zog zwischen 1916 und 1919 nach Mickhausen, ein kleines Dorf im Landkreis Augsburg.

Max hatte noch einen älteren Stiefbruder, einen jüngeren Bruder und drei jüngere Schwestern. Zwei weitere Geschwister waren kurz nach der Geburt gestorben. Seine Kindheit war geprägt durch Armut. Das Einkommen seines Vaters als Schneider reichte nicht aus, die kinderreiche Familie ausreichend zu ernähren, sodass die Geschwister bei den größeren Bauernhöfen oft um Lebensmittel baten. Bald trugen die Kinder zum Familieneinkommen bei durch Auftritte als Musiker. Bis auf den Stiefbruder waren die Demmelkinder sehr musikalisch. Max Demmel absolvierte eine kaufmännische Berufsausbildung, arbeitete aber auch zeitweise als Orchestermusiker und Stehgeiger.

 

Später berichtete Max Demmel, dass er als Katholik sich nicht zum Nationalsozialismus hingezogen fühlte, aber aufgrund seiner für damalige Verhältnisse überdurchschnittlichen Körpergröße zur Waffen-SS eingezogen wurde. 1940 nahm er an der Schlacht um Dünkirchen teil und war auch in Südwestfrankreich am Golf von Biscaya. Nach einer Verwundung wurde er zum Sanitäter ausgebildet. Vermutlich kam er durch diese Verwundung in das Konzentrationslager Flossenbürg. Dort arbeitete er zunächst zeitweise in der Poststelle. Über das Telefon lernte er Gertrud Sendlbeck kennen, die in Floß bei der Post angestellt war. Im Mai 1942 heirateten sie.

 

Durch diese Heirat bekam Max Demmel massive Probleme. Nicht weil er heiratete, sondern wie er heiratete. Sein Vater hatte die Zivilkleidung seines Sohnes verkauft. Als gläubiger Katholik konnte Max jedoch nicht auf die kirchliche Trauung verzichten. Also erschien er in seiner SS-Uniform vor dem Traualtar. Das Verhältnis der Nazis zur katholischen Kirche war bereits extrem zugespitzt, sodass Max Demmel für diesen Affront abgestraft und für einige Monate nach Herzogenbusch in Holland strafversetzt wurde. 1943 war er wieder bei seiner Frau in Floß. Das Ehepaar bekam einen Sohn. Im KZ Flossenbürg war er nun für das Krankenrevier zuständig.

 

Das "normale" SS-Personal dort kannte keine Skrupel. Sie quälten die Häftlinge und bereicherten sich immer wieder am Eigentum der Gefangenen, verschafften sich ihre Arbeitskraft für private Zwecke, entwendeten KZ-Zuwendungen wie Lebensmittel, Kleidung, Gerätschaften. Ein SS-Mann verschwand mit der Geldkassette des Lagers. Die SS-Ärzte, die die medizinische und pflegerische Behandlung der Gefangenen eher boykottierten anstatt zu fördern, brannten sich vom Alkohol des Krankenreviers Schnaps. Im Mai 1944 übernahm ein Heinrich Schmitz das Kommando über das Krankenrevier, ein Arzt in Zivil, beschrieben als manisch-depressiv, als unkontrollierter Psychopath. 1943 war er selber Opfer der Zwangssterilisation geworden, ihm war die Zulassung als Arzt entzogen worden. Danach stellte man ihn vor die Wahl, weiterhin in einem Nervenkrankenhaus verwahrt zu werden oder als Arzt in einem Konzentrationslager zu arbeiten.

 

Schmitz setzte sich gerne in Szene. Lud Kommandant, Schutzlagerführer und andere Offiziere zu Operationen ein, die er kettenrauchend vor dem saufenden und qualmenden Publikum durchführte. Oft genug überflüssige Operationen, die meist tödlich endeten. Seine Patienten verhöhnte, erniedrigte, demütigte er. Er förderte absichtlich die Infektion durch Typhus im Lager.

 

Max Demmel versuchte innerhalb seiner Möglichkeiten Widerstand zu leisten. So schob er beispielsweise den Jungen und Jugendlichen, die im Block 19 untergebracht waren, bei Appellen klammheimlich kalziumhaltige Tabletten in den Mund. Vermutlich blieb seine Haltung nicht verborgen, denn es kam zu einem Zwischenfall. Ein anderer SS-Mann wollte ihn erschießen. Sein Leben hatte er der Geistesgegenwart eines anderen SS-Mannes zu verdanken, der das Gewehr beiseite schlug, sodass die Kugel in die Decke ging.

 

Im April 1945 sollte das Konzentrationslager Flossenbürg nach Dachau verlegt werden. Max Demmel ließ sich von Häftlingen Substanzen spritzen, mit denen er eine Erkrankung vortäuschen konnte und blieb in Flossenbürg. Am 16.4.1945 beschossen Tiefflieger der Alliierten auf dem Bahnhof Floß den Häftlingszug nach Dachau. Max organisierte ein Fahrzeug und brachte die verwundeten und toten Häftlinge des Angriffs in das Konzentrationslager zurück. Ihm war klar, dass versprengte oder zurückkehrende SS-ler ihn dafür an die Wand gestellt hätten. Im Konzentrationslager pflegte er die Verletzten und assistierte den inhaftierten Ärzten Dr. Alain Legeais und Dr. Polak bei den Operationen.

 

Nach der Befreiung geriet Max Demmel in Kriegsgefangenschaft. Vermutlich war er im Gefangenenlager Weiden. Denn dort entstand durch einen Mitgefangenen eine Zeichnung von ihm. Seine sehr kurze Inhaftierungszeit als SS-Mitglied lässt sich nur dadurch erklären, dass ehemalige Häftlinge aus dem KZ Flossenbürg für ihn aussagten. Die Familie Demmel zog nach der Kriegsgefangenschaft nach Mickhausen, wo das Ehepaar zwei weitere Söhne bekam. Der Neuanfang war schwer. Aufgrund seiner früheren SS-Zugehörigkeit fand er zunächst keine Arbeit. Immer wieder wurde Max Demmel von den Amerikanern zur Spruchkammer vorgeladen, wurde mehrmals nach Dachau gebracht. Dort sagte er als Zeuge der Anklage bei den Verhandlungen in Dachau über die Zustände im KZ Flossenbürg aus.

 

Er blieb nach dem Krieg mit ehemaligen gefangenen Pflegern und Ärzten aus dem KZ Flossenbürg in Kontakt. Sie setzten sich für ihn ein, intervenierten bis in Regierungsstellen, versuchten nun ihm zu helfen, legten ihm nahe, nach Frankreich überzusiedeln, damit er es leichter habe. Max Demmel blieb in Mickhausen. Ende der 40er oder Anfang der 50er Jahre legte er das Staatsexamen als Krankenpfleger ab. Danach arbeitete er in einem Altersheim in seinem Heimatort im ehemaligen Fuggerschloss.

 

 

Nebenbei pflegte er wieder sein Hobby Musik. Er gab Musikunterricht für Geige, Mandoline und Gitarre und konnte so seinem Sohn Gymnasium und Internat in Augsburg finanzieren. Mit seinen Geschwistern und anderen Musikern gründete er eine Tanzkapelle, die bei Tanzveranstaltungen, Hochzeiten und Faschingsbällen aufspielte. Nach dem Tod seines Bruders und Ende der Tanzkapelle übernahm er die Leitung des Kirchenchores. Seine Frau unterstützte ihn als Organistin. Später leitete er noch den Männerchor im Nachbardorf und einen Jugendchor.

 

Mitte der 70er Jahre besuchte er in Mutters bei Innsbruck Kurt Schuschnigg. Dieser war von 1934 bis 1938 österreichischer Bundeskanzler gewesen. Kurt Schuschnigg war unter anderem auch im KZ Flossenbürg inhaftiert gewesen. Dieser Besuch war einer der wenigen Hinweise auf die Vergangenheit von Max Demmel.

 

Nach der Auflösung des Altersheimes in Mickhausen arbeitete er bis zur Pensionierung in Augsburg. Am 30.9.1982 starb Max Demmel nach einem langen Krebsleiden in Mickhausen.

 

Über seine Zeit im Konzentrationslager Flossenbürg hatte er überwiegend geschwiegen. Seine dortige Haltung, seine Zivilcourage kehrte er nie heraus. Er war ganz einfach in der SS-Uniform Mensch geblieben und hatte versucht, sich treu zu bleiben. Anscheinend war es für ihn eine Selbstverständlichkeit. Der Blick auf die Geschichte lehrt etwas anderes.

 

Quellen: Berichte von Überlebenden, unter anderem Jack Terry; Maximilian Demmel (Sohn von Max Demmel) - Ich danke besonders der Familie Demmel für die Lebensbeschreibung und das Bildmaterial.


 

Geertje Regine Denneboom

 

Geertje Regine Denneboom, geboren am 21.8.1924 in Beilen, war die Tochter von Joël Denneboom, geboren am 5.2.1894 in Beilen, und Martha Hoogstraal, geboren am 14.6.1892 in Leens. Sie hatte zwei Schwestern, eine jüngere Schwester namens Elli Hermanna Denneboom, geboren am 22.3.1929 in Beilen und Carolina Geertje, von der keine Daten bekannt sind.

 

Die Krankenschwester arbeitete in der "Centraal Israëlitisch Krankzinnigengesticht Het Apeldoornse Bos". Ihre Schwester und Mutter wurden am 8.10.1942 in Auschwitz ermordet, ihr Vater am 7.2.1945 im KZ Groß Rosen. Geertje Regine Denneboom wurde am 25.1.1943 in Auschwitz umgebracht. Von der Familie überlebte nur die Schwester Carolina Geertje.

 

Quelle: Joods Monument


 

Hans Dennstädt

 

Hans Dennstädt war Krankenpfleger und im Konzentrationslager Dachau inhaftiert. Trotz der eigenen Bedrohung setzte er seine gesamten Energien im Krankenrevier dafür ein, das Leben seiner Mithäftlinge durch seine Arbeit zu retten.

 

Quellen: Das war Dachau, Internationale Stiftung von Dachau, ISBN 978-3-596-17228-3; C'était ça, Dachau : 1933-1945; ISBN-10: 2749130808/ISBN-13: 978-2749130804


 

Lilly Madeleine Derenberg

 

Lilly Madeleine Derenberg wurde am 4.10.1906 geboren. Die jüdische Krankenschwester stammte aus Hamburg und war zuletzt wohnhaft Laufgraben 37. Weiterhin ist bekannt, dass sie dazumal nicht verheiratet war. Am 19.7.1942 wurde sie in das Ghetto Theresienstadt,  am 23.1.1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet.

 

Quellen: Deportation Assembly Points: No. 38 Altonaer Straße/No. 120 Schanzenstraße; Universität Hamburg - Wilhelm Mosel, Deutsch-Jüdische Gesellschaft (ohne Datum); YAD VASHEM


 

Hertha Deutsch, geb. Strauch

 

Hertha Strauch wurde am 24.6.1897 in Saint-Avold im Elsaß als Tochter eines wohlhabenden jüdischen Kaufmanns geboren. Mit 18 Jahren meldete sie sich als freiwillige Rotkreuz-Krankenschwester und erlebte den I. Weltkrieg bis 1916 in Metz im Lazarettdienst. Ihre Tagebuchaufzeichnungen aus dieser Zeit bildeten die spätere Grundlage für ihren Antikriegsroman "Die Katrin wird Soldat", den sie unter dem Pseudonym Adrienne Thomas veröffentlichte.

 

1916 zog die Familie nach Berlin. Nach der Machtergreifung 1933 floh sie vor den Nationalsozialisten zuerst in die Schweiz, dann nach Wien, 1938 nach Frankreich und schließlich in die USA. Dort heiratete sie 1941 Julius Deutsch. 1947 kehrte das Ehepaar nach Europa zurück und ließ sich in Wien nieder. Ihre Flucht quer durch Europa schilderte Adrienne Thomas in dem Buch "Reisen Sie ab, Mademoiselle!", das 1947 erschien. Hertha Deutsch verstarb am 7.11.1980 in Wien.

 

Quellen: Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie


 

Inge Deutschkron

 

Inge Deutschkron wurde am 23.8.1922 in Finsterwalde geboren. Ihre Eltern waren Ella und Martin Deutschkron. Ab 1927 wuchs sie in Berlin auf. Ihr Vater war Gymnasiallehrer. Als politisch aktiver Sozialdemokrat wurde er 1933 aus dem Schuldienst entfernt. Knapp vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs konnte er noch nach England flüchten. Mutter und Tochter saßen in der Falle und kamen nicht mehr rechtzeitig aus Deutschland heraus.

Inge Deutschkron konnte noch den Realschulabschluss erreichen, musste dann aber die Schule verlassen. Danach machte sie eine Ausbildung zur Kinderpflegerin. Anschließend wurde sie gezwungen, als Dienstmädchen und in der Fabrik zu arbeiten. Ab 1941 arbeitete sie in der Blindenwerkstatt bei Otto Weidt, der alles versuchte, seine jüdischen Mitarbeiter zu schützen. Der Kleinfabrikant beschäftigte während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden, die Besen und Bürsten herstellten. Darüber hinaus half er bei der Suche nach Verstecken zum Untertauchen.

 

Als die Bedrohung für Inge Deutschkron und ihre Mutter zu groß wurde, wurden auch sie im Januar 1943 zu "U-Booten" (Begriff für untergetauchte jüdische Mitbürger in der NS-Zeit). Nichtjüdische Freunde versteckten die Beiden, um ihre bevorstehende Deportation zu verhindern.

 

Auch nach dem Krieg wurde Inge Deutschkron trotz ihrer Ausbildung nicht pflegerisch tätig. Das verwundert nicht, denn viele Frauen ergriffen im Nationalsozialismus Pflegeberufe, um beispielsweise ihre Chancen für eine Emigration zu erhöhen. Sie zog mit ihrer Mutter 1946 nach London und studierte Fremdsprachen. Als Sekretärin der sozialistischen Internationalen reiste sie 1954 nach Indien, Burma, Nepal und Indonesien. 1955 kehrte sie nach Deutschland zurück und arbeitete als freie Journalistin. Ab 1958 war sie außerdem Korrespondentin für die israelische Tageszeitung Maariw, für die sie 1963 auch den Frankfurter Auschwitz-Prozess beobachtete.

 

1966 wurde Inge Deutschkron israelitische Staatsbürgerin. Verbittert über den neu (alten) aufkeimenden Antisemitismus kehrte sie 1972 Deutschland den Rücken und zog nach Tel Aviv. Neben ihrer Tätigkeit für die Tageszeitung Maariw wurde sie auch schriftstellerisch wirksam.

 

Ihr wohl bekanntestes Buch war "Ich trug den gelben Stern", dass 1978 erschien. Als das GRIPS-Theater nach dieser Vorlage das Theaterstück "Ab heute heißt Du Sara" inszenierte, kam sie 1988 nach Berlin zurück. Seitdem lebte sie zwischen Tel Aviv und Berlin. Inge Deutschkron initiierte im Frühjahr 2000 den Förderverein Blindes Vertrauen und wurde dessen Vorsitzende. Dieser Verein unterstützt besonders das "Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt". Am 6.10.2006 gründete sie in Berlin die nach ihr benannte "Inge Deutschkron Stiftung". Verein und Stiftung bemühen sich, der heutigen jun­gen Generation die Schrecken des Nationalsozialismus zu vermitteln und sie zu Toleranz und Zi­vilcourage zu ermutigen. Besonders kämpft Inge Deutschkron dafür, das Andenken an die "Stillen Helden" zu erhalten. Mit "Stillen Helden" sind jene Frauen und Männer gemeint, die ihre eigene Existenz gefährdeten, um Verfolgten des Naziregimes zu helfen. Nicht die großen Helden und gefeierten Widerstandskämpfer, sondern eher unauffällige Mitbürger, die ohne weiteres Aufhebens das taten, was ihnen ihr Gewissen vorschrieb wie Otto Weidt. Von den etwa 5000 bis 7000 Berliner U-Booten überlebten circa 2000 - bis 3000 Menschen, unter ihnen Inge Deutschkron und ihre Mutter. Ohne die "Stillen Helden" hätte es wohl kaum einer geschafft.

 

Quellen: Ich trug den gelben Stern, ISBN: 3423300000; Inge Deutschkron Stiftung; Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt


 

Erna Devries-Kaufmann

 

Erna Devries-Kaufmann wurde am 1.6.1893 in Keulen geboren. Sie wohnte in der Prinsenstraat 22 II - a in Amsterdam und arbeitete in der Hauskrankenpflege. Die Krankenschwester wurde am 27.8.1943 in Auschwitz umgebracht.

 

Quelle: Virtuelles Denkmal der Jüdischen Gemeinde der Niederlande: http://www.joodsmonument.nl/


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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