Virtuelles Denkmal "Gerechte der Pflege"

"... die tolldreisten, machthungrigen Horden, sie konnten den Geist nicht morden!"


Claartje (Klara) van Aals

 

Claartje hieß eigentlich Klara, aber sie mochte den Namen nicht und wurde auch nur Claartje gerufen. Sie wurde 1922 in Utrecht geboren (laut Joods Monument am 16.9.1922, laut Yad Vashem am 14.9.1922). Ihre Eltern waren Izaak van Aals und Naatje de Leeuw. Claartje hatte eine Stiefschwester namens Marianne. Ihr Vater besaß den Traum aller Kinder, ein Süßwarengeschäft in Utrecht, über dem die Familie auch wohnte. Als Claartje elf Jahre alt war, starb ihre Mutter, worunter sie wohl sehr gelitten hatte. In ihrer Freizeit war sie als begeisterte Schwimmerin in einem Schwimmverein.

 

Nach der Schule konnte Claartje nicht auf die Krankenpflegeschule, weil sie mit 16 Jahren noch zu jung war. So jobbte sie erstmal bei der Eisenbahn, wo sie sich mit Aagje Kaagman anfreundete. Im November 1940 verlor Claartje dort auf Weisung der deutschen Besatzer aus rassistischen Gründen als Jüdin ihre Arbeit, die niederländische Bahn zahlte ihr aber heimlich das Gehalt weiter. Am 23.12.1940 begann Claartje in „Het Apeldoornse Bos" in der Pflege zu lernen und zu arbeiten.

 

Sie schrieb ihrer Freundin Aagje lange Briefe, die erhalten blieben und zusammen mit ihren Tagebucheinträgen später veröffentlicht wurden. In diesen Briefen setzte sie sich mit ihrer Arbeit als Krankenschwester in „Het Apeldoornse Bos" auseinander, was ihr besonders anfangs sichtlich schwerfiel. Aber sie berichtete ihrer Freundin auch von ihrem Freund Arno, den sie dort kennenlernte.

 

Ihre Freundin Aagje informierte sie in einem Brief vom 21.1.1943 auch über ihre bevorstehende Deportation. Sie schilderte, dass die Hälfte der Beschäftigten sich der Deportation entzogen hätten, weil sie geflohen und untergetaucht waren. Auch sie hätte untertauchen können, fühlte sich aber verpflichtet, ihre Patienten zu begleiten und wollte sich nicht von ihrem Freund trennen. Ein letztes Lebenszeichen erhielt die Freundin von Claartje durch einen kurzen Brief aus dem Sammellager Westerbork.

 

Am 5.2.1943 wurde die zwanzigjährige Claartje van Aals in Auschwitz ermordet.

 

Quelle: „Als ik wil kan ik duiken...; brieven van Claartje van Aals, verpleegster in de joods psychiatrische inrichting Het Apeldoornsche Bosch, 1940-1943“, ISBN-10 906005475X, ISBN-13 978-9060054758; Joods Monument; Yad Vashem


 

Janina „Julia” Abczynska

 

Janina Abczynska wurde am 15.6.1883 in Trabin im Bezirk Rypin geboren. Ihre Eltern waren Henryk und Romany geborene Ostrowsk. Sie war Krankenschwester des Polnischen Roten Kreuzes. Als Freiwillige arbeitete sie während des I. Weltkrieges im Sanitätsdienst.

 

Polen war das einzige Land gewesen, was unter deutscher Besatzung eine Armee, die Armia Krajowa, aufbauen konnte. Am 1.8.1944 begann in Warschau die militärische Erhebung der Armia Krajowa gegen die deutschen Besatzungstruppen. 63 Tage kämpften die Polen verbissen um ihre Freiheit und ihr Überleben, bis sie angesichts ihrer militärischen Unterlegenheit kapitulieren mussten. Stalin hatte das gleiche Interesse an Polen wie Hitler: Polen sollte als souveränes Land zerstört, das polnische Volk versklavt werden. Deshalb blieb die Rote Armee tatenlos und verweigerte der Armia Krajowa jegliche Unterstützung, auf die die polnische Heimatarmee gesetzt hatte, obwohl sie dazu in der Lage gewesen wäre. Die Rote Armee sah von einer Anhöhe aus zu, als die Wehrmacht nach der Kapitulation ein Massaker an der Zivilbevölkerung verübte und Warschau fast vollständig zerstörte.

 

Janina Abczynska war eine der vielen Krankenschwestern, die ihre Arbeit in den Dienst der Armia Krajowa stellte. Im Warschauer Aufstand organisierte sie die Sanitätsdienste des Warschauer Bezirkskommandos der Armia Krajowa mit. Die Krankenschwester starb während der deutschen Bombardierung, die auch vor Krankenhäusern und Einrichtungen des Roten Kreuzes nicht Halt machten, bei ihrer Arbeit unter den Trümmern eines Krankenhauses am 30.8.1944 in Warschau. Später wurde sie mit dem Krzyzem Walecznych, dem Kreuz der Tapferkeit, geehrt.

 

Quelle: Muzeum Powstania Warszawskiego; "Slownik uczestniczek walki o niepodleglosc Polski 1939-1945. Polegle i zmarle w okresie okupacji niemieckiej", H. Michalska, M. Stopien, B. Tazbir-Tomaszewska, Warszawa 1988


 

Dr. phil. Erna von Abendroth

 

Die am 4.2.1882 in Ostritz in der Oberlausitz geborene Erna von Abendroth besuchte zunächst ein Lehrerinnenseminar und arbeitete als Volksschul- und Hauslehrerin. 1910 machte sie beim Albertverein eine freiwillige dreimonatige Schulung zur Krankenpflege mit. Im I. Weltkrieg war sie im Kriegseinsatz und legte 1916 die staatliche Krankenpflegeprüfung ab.

 

1918 studierte sie an der Technischen Hochschule in Dresden und an der Universität Leipzig. 1921 promovierte sie als erste deutsche Krankenschwester zum Dr. phil. mit der Dissertation "Der Beruf der Krankenpflegerin mit besonderer Berücksichtigung der sächsischen Verhältnisse".

 

Ab 1922 leitete sie den Aufbau der Städtischen Schwesternschaft Dresden und wurde dort 1923 Oberin. 1924 rief sie die "Sächsische Oberinnen-Konferenz" ins Leben. Sie war auch Leiterin der Kinderklinik des Johannstädter Krankenhauses und gründete dort eine vorbildliche Krankenpflegeschule mit dreijähriger Ausbildung.

 

1932 wurde das Krankenhaus und die Schwesternschule wegen sinkender Steuer-einnahmen (Weltwirtschaftskrise) geschlossen. Erna von Abendroth verließ 1933 Dresden. Obwohl sie als konservativ und politisch eher rechtsorientiert galt, lehnte sie es ab, Funktionen in der NS-Schwesternschaft übernehmen zu müssen. Um eine direkte Konfrontation zu vermeiden, zog sie sich ins Privatleben zurück.

 

Obwohl sie nicht als entschiedene Regimegegnerin auftrat, so ließ sie sich im Gegensatz zu vielen anderen Krankenschwestern gerade in gehobenen Positonen des DRK´s, wie beispielsweise Luise von Oertzen, oder BOKD, wie beispielsweise Amalie Rau, nicht vor den braunen Karren spannen oder von den Nazis vereinnehmen. Sie versorgte in diesen Jahren in erster Linie ihre blinde Mutter, übernahm Vorträge und Studienreisen, überwiegend in die USA, und "jobbte" kurzfristig als Vertretung für Oberinnen.

 

1941 trat sie in die DRK-Schwesternschaft für Übersee in Berlin ein. Anscheinend erwog sie, eventuell in Afrika eine neue Aufgabe zu suchen. In Straßburg geriet sie mit dortigen DRK-Kräften in amerikanische Gefangenschaft.

 

Im April 1946 übernahm sie den Wiederaufbau und die Leitung der Werner-Schule in Göttingen des DRK, die in Berlin ausgebombt worden war. Mit Elsbeth Heise bemühte sie sich auch um den Wiederaufbau berufsständischer Vertretungen und gründete mit ihr 1948 die DSG (Deutsche Schwesterngemeinschaft) in Hannover. 1951 setzte sie sich zur Ruhe.

 

Erna von Abendroth starb am 26.9.1959 in München.

 

Quellen: Biographie von Ruth Venske aus Freiberg 1999 (Manuskript)


 

Paul Abraham

 

Paul Abraham wurde am 18.12.1886 in Berlin geboren. Er stammte aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Berlin. Er hatte studiert und war Rechtshistoriker an der Preußischen Akademie der Wissenschaften.

 

Zur Pflege kam er im I. Weltkrieg. Nachdem er vom Militärdienst befreit war, meldete er sich 1915 freiwillig als Krankenpfleger zum Heeresdienst. Erst im Februar 1919 kehrte er zurück und widmete sich wieder seiner wissenschaftlichen Arbeit. 1939 wurde er entlassen.

 

Zunächst arbeitete er in einer jüdischen Wohlfahrtseinrichtung, musste aber ab 1942 Zwangsarbeit leisten. Am 26.2.1943 wurde er nach Auschwitz deportiert und ermordet. Paul Abraham gilt offiziell als verschollen.

 

Quelle: YAD VASHEM; Jüdische Miniaturen, ISBN-10: 3942271044, ISBN-13: 978-3942271042


 

Hilde Abrahamssohn

 

Hilde Abrahamssohn war die Tochter der Thekla Abrahamssohn, geb. Abel, geb. 29.6.1890 in Hamburg. Ihr Vater Moritz, geboren 1883 in Esens war bereits 1928 gestorben. Als Mitinhaber einer chemischen Fabrik hinterließ er seine Familie nicht mittellos. Hilde hatte noch einen ein Jahr jüngeren Bruder namens Heinz,  geboren 10.2.1923 in Hamburg. Hildes Mutter und ihr Bruder wurden in Lodz ermordet.

 

Hilde war ab 1928 Schülerin an der Mädchenschule der Deutsch-Israelitischen Gemeinde. Im März 1938 machte sie den Realschulabschluss. Die gymnasiale Oberstufe blieb der guten Schülerin aus rassistischen Gründen verwehrt. Sie wollte Abitur machen und studieren und plante deswegen, Deutschland zu verlassen. Als Vorbereitung für die Emigration absolvierte sie ab 1.4.1938 einen Ausbildungskurs für Kinderpflege und Hauswirtschaft, den sie Ende Januar 1939 erfolgreich abschloss. Anschließend arbeitete sie im Paulinenstift, ein Mädchenwaisenhaus des Jüdischen Religionsverbandes. Gleichzeitig nahm sie privaten Englischunterricht.

 

Mit 17 Jahren floh sie im Juli 1939 nach London, dann nach Southampton. Da die Nazis ihre Familie um sämtliche finanzielle Mittel gebracht hatte, war sie mittellos. An Abitur und Studium brauchte sie in ihrer Lage nicht mehr denken. Hilde schaffte es trotz großer finanzieller Probleme erfolgreich die Ausbildungen zur Kinderpflegerin, Krankenschwester und Hebamme abzuschließen.

 

Quelle: Stolpersteine Hamburg


 

Miron Erastovitsch Abramov

 

Miron Erastovitsch Abramov wurde 1924 in Makijivka, Gebiet Donec’k in der Ukraine geboren. Er wuchs in einer Arbeiterfamilie in ärmlichen Verhältnissen auf. Als 1941 der deutsche Überfall auf die Sowjetunion erfolgte, ließ er sich wegen einer schweren Erkrankung seines Vaters nicht evakuieren. Im April 1942 wurde er während einer Razzia auf einem Marktplatz aufgegriffen und zur Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie nach Weimar verschleppt.

 

Dort schloss der Jungkommunist sich einer Widerstandsgruppe von Ostarbeitern an. Am 18.10.1944 verhaftete ihn die Gestapo aufgrund einer Denunziation eines anderen russischen Zwangsarbeiters wegen Sabotage. Im Gefängnis wurde der Jugendliche gefoltert, verriet aber niemanden. Danach wurde er in das KZ Mauthausen eingewiesen. Den Transport dorthin konnte er relativ unbeschadet überstehen, weil Österreicher unterwegs verbotenerweise Nahrungsmittel in die Waggons warfen. Da Abramov zu diesem Zeitpunkt glaubte, dass es Deutsche waren, differenzierte er zwischen den Nazideutschen und den Deutschen, die unterwegs Mitleid mit den Gefangenen zeigten.

 

Im KZ Mauthausen nahm er sich vor: „Bei der Befreiung werde ich ein Leninporträt bei mir haben.” Hintergrund war ein Zehnrubelschein mit einer Abbildung von Lenin, die Abramov die ganze Zeit versteckte und mit sich trug. Das Bild von Lenin auf dem Geldschein hielt ihn hoch, war sein ganzer Stolz. Doch als er durch die Gestapo verhaftet wurde, musste er den Rubelschein heimlich verschlucken, um nicht als Komsomolze enttarnt zu werden.

 

Im Konzentrationslager bekam er mit seiner Sträflingskleidung die Häftlingsnummer 91501 und den roten Winkel mit einem R für Russe. Zuerst musste Abramov im Steinbruch arbeiten, dann kam der Berufsfremde ins Krankenrevier als Pfleger. Bei seiner Befreiung warnte ihn der Lagerarzt, genannt Onkel Sascha, unter dem Abramov gearbeitet hatte, davor, sich satt zu essen. Denn die amerikanischen Soldaten versorgten die Häftlinge großzügigst mit Essen, doch der Organismus der ausgemergelten KZler konnten dieses Nahrungsangebot nicht mehr bewältigen. Viele Befreite starben dadurch.

 

Seine Befreiung endete erst einmal abrupt für zwei Monate in einem sowjetischen „Filtrierungslager“ in der Tschechoslowakei. Denn der sowjetische Diktator Josef Stalin hatte 1942 per Dekret jeden sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter zum Vaterlandsverräter oder Kollaborateur erklärt. Ein völlig absurder Vorwurf, denn die Menschen hatten in der Regel keine Möglichkeit, sich gegen ihre Gefangennahme und Deportation zu wehren. Als unbelastet galt nur, wer zum Zeitpunkt seiner Verschleppung nach Deutschland unter 15 Jahre alt gewesen war. Miron Erastovitsch Abramov kam aber mit knapp 18 Jahren nach Weimar.

 

In den Filtrierungslagern wurden die Betroffenen von Geheimdienstoffizieren registriert, befragt und überprüft. Bei dem geringsten Verdacht der "Feindbegünstigung" drohte ein Arbeitslager in Sibirien. Doch auch wer wie Abramov, zwangsverschleppt, wegen Widerstandsarbeit inhaftiert, in seine Heimat entlassen wurde, war wegen seines Aufenthalts in Deutschland bleibend benachteiligt und wurde in seinem beruflichen Fortkommen behindert. Erst ab 1990 wurden die Betroffenen offiziell rehabilitiert und konnten über ihre Verschleppung reden. Ab 1995 erhielten sie dann einen Opferstatus und Vergünstigungen.

 

Im Juli 1945 konnte Abramov endlich nach Makijivka zurückkehren und seine Schule beenden. Auch er musste Benachteiligungen hinnehmen. Zwar durfte er ab 1946 an der Wirtschaftsuniversität in L’viv studieren. Er bekam auch danach in Zaporižžja in der Ukraine Arbeit, aber ihm wurde jahrelang die Aufnahme in die KPdSU verweigert. Das war für den überzeugten Kommunisten eine demütigende Geschichte. Erst 1955 wurde er aufgenommen. Bis 1985 leitete er die Hauptverwaltung für Handel in Zaporižžja. Seine pflegerische Tätigkeit blieb also auf das Krankenrevier im KZ Mauthausen beschränkt.

 

Quellen: Alena Kozlova und Maria Scherbakova, Mauthausen Survivors Documentation Project des Institutes für Zeitgeschichte der Universität Wien


 

Mathilda Abramovitch, geb. Rosenfeld

 

Mathilda Rosenfeld wurde am 9.2.1903 in Cleg geboren. Da die Nazis ihre Opfer als staatenlos erklärten, kann der Geburtsort bisher nicht einem Land zugeordnet werden. Die Krankenverpflegerin war mit Samuel Abramovitch verheiratet und wurde im SS-Sammellager Mechelen registriert. Die Nazis verschleppten sie mit dem XI. Deportationszug unter der Nummer 2243 am 26.9.1942 nach Auschwitz. Es muss davon ausgegangen werden, dass sie ermordet wurde, da von ihr weitere Lebenszeichen fehlen.

 

Ich danke für die Recherche Frau Laurence Schram vom Jüdischen Deportations- und Widerstandsmuseum (JDWM) in der ehemaligen Mechelner Dossinkaserne.


 

Rose Abramson

 

Von der Krankenschwester fehlen genauere Lebensdaten. Sie stammte aus Kalifornien, USA, und gehörte zur Abraham Lincoln Brigade (Internationale Brigaden). In Spanien kam sie am 4.6.1937 an und arbeitete im Murcia Hospital. Aus Krankheitsgründen kehrte sie am 23.2.1939 in die USA zurück. Im II. Weltkrieg machte sie für die amerikanischen Streitkräfte ebenfalls Verwundetenversorgung.

 

Quelle: Martin Sugarman, AJEX - Jewish Military Museum und Archiv der Abraham Lincoln Brigade


 

Robert Abshagen

 

Der Hamburger Versicherungsangestellte Robert Abshagen, geboren am 12.1.1911, trat 1931 in die KPD ein. Später arbeitete er auch als Seemann und Bauarbeiter.

 

Nach dem Verbot der KPD 1933 wirkte er politisch im Untergrund weiter. Er wurde mehrmals verhaftet und kam nach der Verbüßung einer Zuchthausstrafe in das KZ Sachsenhausen. Dort arbeitete der Berufsfremde im Krankenrevier als Pfleger.

 

Nach seiner Entlassung 1939 setzte er seine Widerstandsarbeit fort. In der auch nach ihm benannten Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe (siehe auch Erna Behling) knüpfte er vor allem als Verbindungsmann Kontakte zu anderen Widerstandsgruppen in Berlin, Sachsen, Thüringen und dem Ruhrgebiet. Am 19.10.1942 wurde er erneut verhaftet.

 

Am 2.5.1944 verurteilte ihn der Volksgerichtshof zum Tode. Robert Abshagen wurde am 10.7.1944 in Hamburg hingerichtet.

 

Quellen: Die Bästlein-Jacobs-Abshagen Gruppe: Ein Beispiel des kommunistischen Widerstands in Hamburg im „Dritten Reich" (von Kathleen Marowsky); Wikipedia; Puls, Ursula: Die Bästlein-Jacob-Abshagen Gruppe. Bericht über den antifaschistischen Widerstandskampf in Hamburg und an der Wasserkante während des zweiten Weltkriegs, Berlin 1959


 

 

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